Wie aus laufender Werbung ein kontrolliertes Anfragesystem für Lipofilling wurde
Dr. med. Roger Gmür hatte bereits digitale Sichtbarkeit. Entscheidend war der nächste Schritt: Positionierung, Messbarkeit und Anfragequalität in ein gemeinsames System zu bringen.


Wo wir angefangen haben.
Dr. Gmür war bereits digital sichtbar und investierte in Online-Werbung. Das Grundproblem lag nicht darin, dass gar keine Anfragen entstanden — sondern dass Strategie, Messbarkeit und Anfragequalität nicht sauber genug zusammenwirkten.
Es wurde Geld ausgegeben, aber die Ergebnisse waren nicht verlässlich steuerbar. Anfragen kamen, die Qualität schwankte jedoch stark. Gleichzeitig wurde der Markt datengetriebener, und jüngere Konkurrenz konnte mit klareren digitalen Systemen arbeiten.
Was im Weg stand.
- Online-Werbung lief, aber ohne ausreichend klare strategische Führung.
- Die Qualität der Anfragen war inkonsistent.
- Es war nicht klar genug, welche Massnahmen wirklich funktionierten.
- Marketing-Ausgaben waren nicht konsequent auf messbaren Ertrag ausgerichtet.
- Für ein medizinisches Angebot musste die Kommunikation seriös, vertrauenswürdig und fokussiert bleiben.
Worauf wir hinarbeiten.
- Klare Positionierung für Lipofilling im Raum Zürich.
- Bessere Messbarkeit der Marketing-Ausgaben.
- Höhere Qualität der Anfragen.
- Sauberere Vorqualifizierung.
- Entlastung für Dr. Gmür, damit er sich stärker auf Patientenbehandlung konzentrieren kann.
Was dalistovision gemacht hat.
Positionierung geschärft
Das Angebot wurde auf Lipofilling im Raum Zürich fokussiert. Dadurch wurde die Kommunikation klarer, spezifischer und weniger austauschbar.
Marketing-Ausgaben messbarer gemacht
Die laufenden Massnahmen wurden nicht nur als Werbung betrachtet, sondern als steuerbares System. Ziel war, besser zu erkennen, welche Kanäle, Botschaften und Schritte tatsächlich qualifizierte Anfragen erzeugen.
Anfragequalität in den Mittelpunkt gestellt
Nicht jede Anfrage ist wertvoll. Deshalb wurde der Fokus auf qualifizierte Neupatienten gelegt. Die Patient Journey sollte nicht nur Interesse erzeugen, sondern bessere Entscheidungs- und Terminwege schaffen.
Lead-Qualifizierung und Terminlogik integriert
Es wurden digitale Prozesse eingeführt, die Anfragen strukturierter erfassen, besser einordnen und die Terminlogik unterstützen.
Was sich verändert hat.
- Bessere Kontrolle über Marketing-Ausgaben.
- Klarere Positionierung im Spezialgebiet Lipofilling.
- Strukturiertere Anfrage- und Terminprozesse.
- Stärkere Grundlage für kontinuierliche Optimierung.
- Laufende Zusammenarbeit, weil erfolgreiche Systeme regelmässig weiterentwickelt werden.
Dieser Case zeigt, dass Marketing nicht automatisch besser wird, nur weil Geld in Werbung fliesst. Entscheidend ist die Architektur dahinter: Positionierung, Messbarkeit, Anfragequalität und Nachverfolgung müssen zusammenspielen. Bei Dr. Gmür ging es deshalb nicht um mehr Aktivität, sondern um mehr Kontrolle.
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